Mit Beschluss vom Dienstag hat das Verwaltungsgericht in Schleswig in einem Eilverfahren die aufschiebende Wirkung des Widerspruches gegen das am 16. März 2012 ausgesprochene Verbot einer als „Trauermarsch“ angemeldeten Demonstration der rechten Szene am 31. März 2012 in Lübeck wiederhergestellt, zugleich aber insgesamt elf Auflagen in Bezug auf die Art und Weise des Auftretens, der Verwendung von Kundgebungsmitteln und Ähnlichem angeordnet.

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Die antifaschistische Demonstration ist davon bislang nicht betroffen. Die Route vom Markt (9.30 Uhr) bis zum Ziegelteller (ab 11.30 Uhr) ist angemeldet und von der Stadt (mit den üblichen Auflagen) bestätigt worden. Zurzeit haben wir also eine legale Demonstration bis ins mögliche Aufmarschgebiet.